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<title>Handrohr</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Handrohr</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Das <b>Handrohr</b> (auch <b>Handbüchse</b>, <b>Stangenbüchse</b> oder <b>Donnerbüchse</b>; kurze Version <b>Faustrohr</b>, <b>Faustbüchse</b>; Spezialversionen <b>Feuer-</b> oder <b>Kugellanze</b>, <b>Orgelbüchse</b>, <b>Standrohr</b>) war die erste <a href="Handfeuerwaffe" title="Handfeuerwaffe">Handfeuerwaffe</a>, d. h. eine Waffe, die von einem Mann allein transportiert und abgefeuert werden konnte. Die Entwicklung der Handrohre, den Vorläufern der <a href="Gesch%C3%BCtz" title="Geschütz">Geschütze</a>, begann etwa gleichzeitig mit den ersten <a href="Gesch%C3%BCtz" title="Geschütz">Feuergeschützen</a> der <a href="Artillerie" title="Artillerie">Artillerie</a>: <a href="Bombarde_(Gesch%C3%BCtz)" title="Bombarde (Geschütz)">Bombarde</a>, <a href="M%C3%B6rser_(Gesch%C3%BCtz)" title="Mörser (Geschütz)">Mörser</a>, <a href="Feldschlange" title="Feldschlange">Feldschlange</a>, <a href="Kanone" title="Kanone">Kanone</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Über den Ort und die Zeit der Erfindung von Handrohren gibt es keine gesicherten Informationen. Es existieren einige schriftliche Hinweise und wenige, größtenteils aber nicht sicher datierte Originale. Als derzeit älteste Handfeuerwaffe kann die <a href="Heilongjiang-B%C3%BCchse" title="Heilongjiang-Büchse">Heilongjiang-Büchse</a> angesprochen werden, da jenes Objekt anhand beigefundener Bronzegerätschaften in die 1280er-Jahre datiert werden konnte,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> so dass eine chinesische Herkunft der Handfeuerwaffen sehr wahrscheinlich ist. Schriftliche Hinweise über Handrohre sind von <a href="Italien" title="Italien">Italien</a> aus über <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a> nach <a href="Flandern" title="Flandern">Flandern</a> überliefert. Das älteste sicher <a href="Datierung" title="Datierung">datierbare</a> europäische Handrohr, die sogenannte <a href="Tannenbergb%C3%BCchse" title="Tannenbergbüchse">Tannenbergbüchse</a>, wurde in der Burg <a href="Tannenberg_(Seeheim-Jugenheim)" class="mw-redirect" title="Tannenberg (Seeheim-Jugenheim)">Tannenberg</a> gefunden und stammt aus dem Jahre 1399.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wie im alten China und Orient war der ursprüngliche Zweck der „Donnerbüchsen“ vor allem wohl, durch donnerähnlichen Lärm Pferde bzw. Elefanten zu verwirren und panikartigen Schrecken zu erregen, bevor auch die den Feind treffenden, aus dem Handrohr abgefeuerten Kugeln an Bedeutung gewannen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Europa" title="Europa">Europa</a> blieb das Handrohr bis etwa 1520 in Gebrauch, bevor die <a href="Arkebuse" title="Arkebuse">Arkebuse</a> seinen Platz einnahm. Im <a href="Ferner_Osten" title="Ferner Osten">Fernen Osten</a> (insbesondere in <a href="China" title="China">China</a>) wurden Handrohre bis ins 19. Jahrhundert hinein verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufbau_und_Handhabung">Aufbau und Handhabung</h2></div>
<p>Handrohre wurden zunächst aus <a href="Bronze" title="Bronze">Bronze</a> vom <a href="St%C3%BCckgie%C3%9Fer" title="Stückgießer">Stückgießer</a> gegossen. Erst mit der Entwicklung von besserem <a href="Stahl" title="Stahl">Stahl</a> wurden auch Handrohre aus Eisen vom <a href="B%C3%BCchsenmacher" title="Büchsenmacher">Büchsenmacher</a> geschaffen. Als <a href="Munition" title="Munition">Munition</a> wurden von Beginn an Bleikugeln verschossen – im Unterschied zu den großen Geschützen, bei denen anfangs auch Brandpfeile und Steinkugeln in Gebrauch waren.
</p><p>Die Rohrlänge variierte zwischen etwa 190 und 600 mm. Das <a href="Kaliber" title="Kaliber">Kaliber</a> reichte von circa 12 bis 36 mm, wobei sich bis Anfang des 15. Jahrhunderts das Kaliber 35 mm durchsetzte. Das Gewicht eines Handrohrs lag zwischen 1,5 und 15 kg bei <a href="Belagerung" title="Belagerung">Belagerungsmodellen</a>. Viele Handrohre wiesen einen zweigeteilten Lauf auf, im vorderen Teil den <i>Flug</i> zur Aufnahme des Geschosses und dahinter mit einem kleineren Kaliber die <i>Kammer</i> zur Aufnahme der Pulverladung.
</p><p>Zur leichteren Handhabung wurden die Handrohre an Holzstangen von ungefähr 600 bis 2000 mm Länge befestigt. Größere und schwerere Handrohre wurden mit Hilfe einer Stützvorrichtung (hölzerne Gewehrgabel, Burgmauer) abgefeuert. Beim Richten der Waffe musste mitunter ein zweiter Mann assistieren. Leichte Handrohre wurden unter dem Arm eingelegt (wie eine <a href="Lanze" title="Lanze">Lanze</a>) oder von der Schulter gezündet (wie eine moderne <a href="Panzerfaust" title="Panzerfaust">Panzerfaust</a>). Wegen des großen Rückstoßes war das Anlegen an der Schulter unüblich.
</p><p>Das Gros der Handrohre waren <a href="Vorderlader" title="Vorderlader">Vorderlader</a>, obwohl auch mit <a href="Hinterlader" title="Hinterlader">Hinterladermodellen</a> experimentiert wurde. Bei allen Varianten zündete der Schütze die Pulverladung mit einer (beidseitig) brennenden Lunte. Diese führte er, bei frühen Modellen direkt per Hand, seit Mitte des 15. Jahrhunderts mittels <a href="Luntenschloss" title="Luntenschloss">Luntenschloss</a> an das offene <a href="Z%C3%BCndloch" title="Zündloch">Zündloch</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Reichweiten,_Verwendung_im_Kampf"><span id="Reichweiten.2C_Verwendung_im_Kampf"></span>Reichweiten, Verwendung im Kampf</h2></div>
<p>Trotz einer maximalen Reichweite von circa 300 m blieben Handrohre nur auf kurze Distanzen effektiv, da das Zielen schwierig ist. Bis zu einer Entfernung von 100 m vermochte das Geschoss eines Handrohrs eine <a href="Ritterr%C3%BCstung" class="mw-redirect" title="Ritterrüstung">Ritterrüstung</a> zu durchschlagen.
</p><p>Eine Person konnte auch noch auf 100 m tödlich getroffen werden. Nachteilig waren die umständliche Handhabung, die daraus resultierende niedrige Schussfrequenz und die Anfälligkeit des Pulvers gegen Wind und Nässe. Darum lag der Nutzen des Handrohrs weniger in offener Feldschlacht als vielmehr bei Belagerungen und beim Legen von Hinterhalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Taktische_Nachteile,_strategische_Vorteile"><span id="Taktische_Nachteile.2C_strategische_Vorteile"></span>Taktische Nachteile, strategische Vorteile</h2></div>
<p>Obwohl die Handrohre den Langbögen und Armbrüsten in Handhabung, Zielgenauigkeit und Schussfrequenz (Handrohr: 1 Schuss/Minute; Armbrust: 2 Schüsse/Minute; Langbogen: 12 Schüsse/Minute) <a href="Taktik_(Milit%C3%A4r)" title="Taktik (Militär)">taktisch</a> unterlegen blieben, eroberten sie dennoch ihren Platz in den Waffenarsenalen der spätmittelalterlichen <a href="Kriegsf%C3%BChrung" title="Kriegsführung">Kriegsführung</a>. Gründe dafür waren die niedrigen Produktionskosten (20 × billiger als eine Armbrust), die einfache (innerhalb eines halben Tages mögliche) Herstellung und die dadurch erleichterte Massenproduktion. Zudem verlangte die Verwendung nur wenige Tage Schützenausbildung: Bei Bedarf waren große Schützenkontingente in kürzester Zeit rekrutierbar, die zudem einen geringeren <a href="Sold" title="Sold">Sold</a> bezogen als die in langen Jahren ausgebildeten <a href="Langbogen" title="Langbogen">Langbogenschützen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spezialversionen_und_Weiterentwicklungen">Spezialversionen und Weiterentwicklungen</h2></div>
<p>Mit der mehrläufigen <i>Orgelbüchse</i> (4 bis 10 Rohre) wurde bereits im 15. Jahrhundert experimentiert.
</p><p>Der Übergang zu kleineren Kalibern ging einher mit der Verbesserung der <a href="Schwarzpulver" title="Schwarzpulver">Schwarzpulverqualität</a> und optimierten <a href="Gie%C3%9Fen_(Metall)" title="Gießen (Metall)">Gießverfahren</a>: Das Volumen der <a href="Treibladung" title="Treibladung">Treibladung</a> konnte verringert, das Gewicht der dickwandigen Handrohre herabgesetzt werden. Eine handwerkliche Weiterentwicklung war die bereits im 15. Jahrhundert aufkommende <a href="Hakenb%C3%BCchse" class="mw-redirect" title="Hakenbüchse">Hakenbüchse</a>, aus der wiederum die <a href="Arkebuse" title="Arkebuse">Arkebuse</a> und die <a href="Muskete" title="Muskete">Muskete</a> hervorgingen.
</p><p>Berittene Schützen verwendeten seit Mitte des 15. Jahrhunderts das „kurze Handrohr“. Abgefeuert wurde die etwa 250 mm lange <a href="Faustfeuerwaffe" class="mw-redirect" title="Faustfeuerwaffe">Faustfeuerwaffe</a> von einer am Sattel befestigten, abklappbaren Stützgabel. Das <b>Faustrohr</b> (<i>Faustbüchse</i>, <i>Fäustling</i>; im 16./17. Jahrhundert auch <i>Puffer</i>) behielt seinen Namen auch noch lange, nachdem es schon längst mit einem <a href="Radschloss" title="Radschloss">Radschloss</a> versehen war. Damit war der Übergang zur modernen <a href="Pistole" title="Pistole">Pistole</a> vollzogen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Problemstellung_bei_der_Quellenlektüre"><span id="Problemstellung_bei_der_Quellenlekt.C3.BCre"></span>Problemstellung bei der Quellenlektüre</h2></div>
<p>In älteren Quellen finden sich für unterschiedliche Handrohrtypen häufig identische Bezeichnungen, eine standardisierte Klassifizierung begann erst ab dem 16. Jahrhundert. Eine eindeutige Identifikation beschriebener Feuerwaffen ist darum heute oft nicht mehr möglich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>P. Sixl: <cite style="font-style:italic">Entwickelung und Gebrauch der Handfeuerwaffen</cite>. In: Verein für Historische Waffenkunde (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für historische Waffenkunde</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Burdach, Dresden 1897.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Handrohr&rft.atitle=Entwickelung+und+Gebrauch+der+Handfeuerwaffen&rft.au=P.+Sixl&rft.date=1897&rft.genre=journal&rft.issue=1&rft.jtitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+historische+Waffenkunde&rft.place=Dresden&rft.pub=Burdach" style="display:none"> </span></li>
<li>P. Sixl: <cite style="font-style:italic">Entwickelung und Gebrauch der Handfeuerwaffen</cite>. In: Verein für Historische Waffenkunde (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für historische Waffenkunde</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>. Burdach, Dresden 1898.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Handrohr&rft.atitle=Entwickelung+und+Gebrauch+der+Handfeuerwaffen&rft.au=P.+Sixl&rft.date=1898&rft.genre=journal&rft.issue=2&rft.jtitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+historische+Waffenkunde&rft.place=Dresden&rft.pub=Burdach" style="display:none"> </span></li>
<li>Wilhelm Hassenstein, <a href="Hermann_Virl" title="Hermann Virl">Hermann Virl</a>: <i>Das Feuerwerkbuch von 1420. 600 Jahre deutsche Pulverwaffen und Büchsenmeisterei.</i> Neudruck des Erstdruckes aus dem Jahr 1529 mit Übertragung ins Hochdeutsche und Erläuterungen von Wilhelm Hassenstein. Verlag der Deutschen Technik, München 1941, S. 124 (insbesondere zur „Donnerbüchse“), 141 (zur irreführenden Bezeichnung „Faustrohr“) und 161–169 (<i>Entwicklungsstufen der Handbüchsen</i>).</li>
<li>Sean McLachlan: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Medieval Handgonnes. The first black powder infantry weapons</cite>. Osprey Publishing, Oxford 2010, ISBN 978-1-84908-155-9 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Handrohr&rft.au=Sean+McLachlan&rft.btitle=Medieval+Handgonnes.+The+first+black+powder+infantry+weapons&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9781849081559&rft.place=Oxford&rft.pub=Osprey+Publishing" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hand_cannon_(handgonne)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Handrohr</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://homepages.ihug.com.au/~dispater/handgonnes.htm"><i>Handgonnes and Matchlocks: The History of Firearms to 1500.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 2. Januar 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHandrohr&rft.title=Handgonnes+and+Matchlocks%3A+The+History+of+Firearms+to+1500&rft.description=Handgonnes+and+Matchlocks%3A+The+History+of+Firearms+to+1500&rft.identifier=http%3A%2F%2Fhomepages.ihug.com.au%2F%7Edispater%2Fhandgonnes.htm&rft.language=en"> </span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.musketeer.ch/blackpowder/history.html"><i>Ulrich Bretscher's Black Powder Page.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 2. Januar 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHandrohr&rft.title=Ulrich+Bretscher%27s+Black+Powder+Page&rft.description=Ulrich+Bretscher%27s+Black+Powder+Page&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.musketeer.ch%2Fblackpowder%2Fhistory.html&rft.language=en"> </span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://collections.royalarmouries.org/object/rac-object-62215.html"><i>The Danzig handgun (1350–1430).</i></a> <a href="Royal_Armouries" title="Royal Armouries">Royal Armouries</a> Leeds,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. Juli 2017</span> (englisch, Die sogenannte Danzigbüchse (1350–1430)).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHandrohr&rft.title=The+Danzig+handgun+%281350%E2%80%931430%29&rft.description=The+Danzig+handgun+%281350%E2%80%931430%29&rft.identifier=http%3A%2F%2Fcollections.royalarmouries.org%2Fobject%2Frac-object-62215.html&rft.publisher=%5B%5BRoyal+Armouries%5D%5D+Leeds&rft.language=en"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Joseph Needham: <cite style="font-style:italic">Science and Civilisation in China: Military Technology: The Gunpowder Epic</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>5</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7</span>. Cambridge University Press, 1987, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>290–293</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Handrohr&rft.au=Joseph+Needham&rft.btitle=Science+and+Civilisation+in+China%3A+Military+Technology%3A+The+Gunpowder+Epic&rft.date=1987&rft.genre=book&rft.issue=7&rft.pages=290-293&rft.pub=Cambridge+University+Press&rft.volume=5" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Ain Mäesalu: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Weapons in Otepää castle in 1396</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Castella Maris Baltici</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>V</span>, 2003, ISBN 978-87-88509-25-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>91–98</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Handrohr&rft.atitle=Weapons+in+Otep%C3%A4%C3%A4+castle+in+1396&rft.au=Ain+M%C3%A4esalu&rft.date=2003&rft.genre=journal&rft.isbn=9788788509250&rft.issue=V&rft.jtitle=Castella+Maris+Baltici&rft.pages=91-98" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Hassenstein, <a href="Hermann_Virl" title="Hermann Virl">Hermann Virl</a>: <i>Das Feuerwerkbuch von 1420. 600 Jahre deutsche Pulverwaffen und Büchsenmeisterei.</i> Neudruck des Erstdruckes aus dem Jahr 1529 mit Übertragung ins Hochdeutsche und Erläuterungen von Wilhelm Hassenstein. Verlag der Deutschen Technik, München 1941, S. 124.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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